Botswanamark Diamanten

Woher sie kommen, und warum ich sie führe.

Ein Botswanamark-Diamant ist kein Labordiamant. Er wird gefördert, kommt also aus der Erde. Der Unterschied zu einem gewöhnlichen Minendiamanten liegt nicht im Stein selbst, sondern darin, dass sich sein Weg lückenlos nachvollziehen lässt, von der Mine bis zu meiner Werkbank. Hier ist, was das konkret bedeutet.

Die Herkunft

Botswanamark-Diamanten werden in Botswana geschürft, in einer von drei Minen: Jwaneng, Orapa oder Letlhakane. Die Betriebe sind nach ISO 14001 (Umwelt) und OHSAS 18001 (Arbeitssicherheit) zertifiziert.

Von dort kommen die Rohsteine direkt über die Okavango Diamond Company in Gaborone. Botswanamark prüft diesen Weg mit eigenen Besuchen vor Ort, an den Minen und bei den weiteren Partnern der Lieferkette.

(Quelle: Botswanamark, Provenance)

Der Schliff

Geschliffen werden die Steine in Ateliers, die nach den Best Practice Principles (BPP) zertifiziert sind, in Indien oder Botswana. Die BPP sind soziale und ökologische Standards für die Diamantbranche, deren Einhaltung von unabhängigen Dritten geprüft wird.

Jeder Stein einzeln nachvollziehbar

Jeder Botswanamark-Diamant hat einen dokumentierten Herkunftsnachweis und lässt sich einzeln registrieren. Die Kette vom Rohstein bis zum fertigen Diamanten ist damit belegt, nicht behauptet.

Warum ich sie führe

Ein Botswanamark-Diamant ist industriell gefördert, aus großen Minen. Er ist nicht das Gegenstück zum Kleinbergbau, wie Fairtrade- und Fairmined-Gold es sind.

Was er bietet, ist etwas anderes: eine Herkunft, die dokumentiert und geprüft ist, von einer benannten Mine bis zum geschliffenen Stein. Genau das ist mein Maßstab, bei Steinen wie beim Gold. Nicht Labor gegen Mine, nicht groß gegen klein, sondern ob sich sagen lässt, woher etwas kommt. Bei Botswanamark lässt es sich.

Mehr über Botswanamark auf botswanamarkdiamonds.com. Welche Steine ich sonst führe, steht unter Steine.